uli.schulte"die auf den HERRN hoffen, gewinnen neue kraft, dass sie laufen und nicht müde werden..." (aus der bibel)
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"streakrunning - jeder tag ist ein geschenk!"

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da hab ich doch...

...auf der seite von jana - h bei myblog einen link auf meine seite gefunden! alles liebe, jana, auch von daniela!

marathon -und ultratechnisch ist seit gut einem jahr nichts mehr gelaufen, aber ich jogge wieder täglich meine ca. 4 km, un das schon seit über 500 tagen (vergl. www.streakrunning.de ).

nächstes ganz großes ziel ist die teilnahme als betreuer am transeuropalauf vom 19.4. bis 20.6.2008 von bari in süditalien bis zum nordkap www.transeurope-footrace.org
14.8.08 12:28


am 7.7.07 das 103. mal marathon und mehr...

geht es noch oder nicht? oder schon wieder? im märz blieb ich beim 6 stundenlauf in rotenburg noch bei knapp 30 km hängen. da ging dann nichts mehr, 3 monate nach meiner op.

ein 24 stundenlauf ist ja irgendwie die einfachste diziplin. da gingen mit viel mühe dann die 85 km. die 100, die ich mir sonst gern als minimum setze, waren noch nicht drin.

der marathon ist da schon schwerer, denn da gibt es für die 42 km in der regel ein zeitlimit, das oft bei 5.30 stunden plus toleranz liegt. das würde ich zur zeit noch nicht schaffen, da brauchte ich mich gar nicht erst anzumelden.

aber beim 77. lilienthalmarathon am 7.7.07 um 7 uhr 7 minuten und 7 sekunden startzeit bei 7 euro und 7 cent startgeld war das zeitlimit dann halt mit 7 stunden und 7 minuten vorgegeben, laut ausschreibung ohne toleranz.

hatte ich in bali vor 3 wochen für den ersten marathon noch ca. 7 stunden 30 minuten gebraucht, war der lauf gestern schon eine weitere herausforderung für mich.

die laufstrecke ist im schönen naturschutzgebiet an der wümme und hat ein eingangspendelstück von 2 km und danach 5 runden von gut 8 km.

wenn ich nun für die 8 km runde nicht über 1 stunde und 20 minuten brauchen würde, käme ich so nach ca. gut 7 stunden ins ziel.

also habe ich es gewagt. man mag denken, das sei kein marathonlauf mehr. ich habe für mich gelernt, dass diese zeiten immer sehr relativ sind. wenn ein älterer mensch oder ein mensch mit beeinträchtigung für die distanz 6 stunden benötigt, kann das schon eine ganz schön große anstrengung und leistung sein. ich neige heute fast zu der ansicht, dass beim marathon jeder finisher eine art sieger ist. allerdings bin ich auch für ein zeitlimit, besonders im hinblick auf die betreuer und organisatoren. aber das nur nebenbei.

eine kleine schar waren wir dann am samstag an der wümme, am sogenannten höftdeich, aber eine illustre. susanne mit einem bekannten, die im auto mit lübecker kennzeichen anreisten. susanne ist für den deutschlandlauf 2007 als teilnehmerin gemeldet. dann ein kollege vom 100 marathon club, weiterhin ein mitsportler, den ich von einigen läufen aus stüde bei braunschweig kenne, ferner peter aus schwanewede und mein alter freund winnie. den hatte ich letzte woche gefragt, ob er nicht mitlaufen will, und er hat spontan zugesagt. und natürlich mr. eisenfuss, der organisator der lilienthaler läufe.

um es kurz zu machen: nach dem auftaktstück waren meine rundenzeiten 1.10.45, 1.13.59, 1.19.01, 1.25.09, 1.31.16. ich hatte es also richtig gemacht, mir ein kleines polster am anfang erlaufen. so hatte ich ein kleines ziel erreicht und zumindest eine "6" vorne stehen: 6.55.44.

ich kann euch sagen, es war schon ein schwerer kampf. da habe ich leichtere marathons um die 4 stunden bestritten. hinzu kamen nach 2 1/2 runden mit sehr guten witterungsbedingungen dann mehrere sehr starke regengüsse mit recht strümischem wind. das kann bei uns hier oben schon mürbe machen.

aber gott sei dank hat alles geklappt. heute morgen taten mir zwar noch buchstäblich alle gräten weh, aber jetzt, am abend nach dem spätdienst, geht es schon wieder...

ich werde jetzt beobachten, ob die zeiten langsam wieder besser werden und die beschwerden beim laufen langsam abnehmen. ich würde mich darüber freuen, wenn es läuferisch noch mal besser klappen würde. andrerseits bin ich aber auch zufrieden und dankbar für das, was schon wieder geht. die op ist eben erst ein halbes jahr her. aber glaubt mir, wenn man wie ich viele jahre strecken ohne ende gelaufen ist und immer das gefühl hatte, die grenze noch nicht erreicht zu haben, dann ist die erfahrung, plötzlich nicht mehr so zu können, nicht einfach zu akteptieren. jedenfalls ist es bei mir so.

so, nun habe ich lang genug geschnackt über einen nicht sehr bewundernswerten lauf.

liebe grüße,

uli
8.7.07 20:38


mein läuferportrait...

bis zu meinem 37. lebensjahr war ich immer unsportlich und habe besonders in meiner jugend raubbau mit meiner gesundheit getrieben: zu viel alkohol und drogen hatten mich sehr geschädigt. glücklicherweise kriegte ich als junger erwachsener noch die kurve und machte nach einer christlichen therapie auf dem 2. bildungsweg eine theologische ausbildung.

überwiegend geistige arbeit als seelsorger in der psychiatrie in verbindung mit zu viel essen und trinken und keinerlei sportlichem ausgleich hatten mir schließlich ein gewicht von knapp 140 kg sowie herzprobleme beschert. mein kardiologe riet mir dringend, mit ausdauersport zu beginnen. "was meinen sie denn damit?" "schwimmen, radfahren oder laufen!".

in einer kur im jahre 1992 entdeckte ich, welche freude es macht, sich sportlich zu betätigen und den eigenen körper mal wieder positiv zu spüren. ich probierte tennis, squash, trampolinspringen, gewichtheben und anderes. am meisten spaß aber machte mir das laufen. die pfunde purzelten nur so.

am anfang war ich nach 1 km total k.o. . dann wurden es langsam mehr, und nach 1 jahr schaffte ich es zum ersten mal, 10 km durchzulaufen in ca. 1 stunde.

in der zeitung las ich von einem lauftreff im stadtteil, und von nun an war ich dabei - egal, ob es stürmte oder schneite oder ob die sonne brannte.

mit den freunden vom lauftreff nahm ich auch am erwerb diverser laufabzeichen und an ersten 10 km volksläufen teil, und konnte mich hier bald auf eine zeit von 45 minuten steigern. es folgten 15 km läufe und bald der erste halbmarathon: so groß war die euphorie, dass ich die 10 km marke fast in persönlicher bestzeit durchlief und natürlich nach 17 km gnadenlos einbrach. mit krämpfen und völlig am boden konnte ich dann noch finishen. in dieser zeit nahm ich jährlich an ca. 20 volksläufen teil

sollte auch ein marathon für mich möglich sein? mit einem erfahrenen lauffreund absolvierte ich einige monate lang zyklisches training nach plan und trat im april 1996 zu meinem ersten marathon in hamburg an. trotz guter vorbereitung kam auch hier der einbruch bei km 35, aber ich finishte den marathon immerhin in 4 stunden und 18 minuten. nun hatte ich feuer gefangen...

im gleichen jahr folgte duisburg in 3.59 und im frühjahr 1997 hannover in 3.58 - meine einzigen marathons unter 4 stunden. nach köln, wieder hamburg und dem brocken folgte im april 1999 der erste ultra: die harzquerung mit 52 km, an der ich 5 mal teilnahm und die noch heute zu meinen lieblingsläufen zählt. so ging es gemütlich weiter bis zu meinem 13. marathon am elbe - seitenkanal in stüde. hier hatte ich eine folgenschwere begegnung...

auf dem endlosen, geraden deich lief ich schon geraume zeit neben einem gesprächigen läufer. auf seine frage nach der anzahl meiner marathons erwiderte ich stolz: "heute ist der 13.! und bei dir?" christian hottas antwortete: "bei mir ist es der 467.!" ich war vollkommen platt, und so lernte ich die marathonsammler des 100 marathonclubs kennen und lieben.

der gedanke, in meinem leben 100 marathons laufen zu können, schien mir utopisch zu sein - bei 2 läufen im jahr braucht man 50 jahre dazu...

2001 waren es dann aber schon 12 marathons und 2002 ganze 28.

auch im ultrabereich stieß ich in neue erfahrungsbereiche vor: 2001 6 - stunden lauf in holtenau und 12 - stundenlauf in gera. 2002 100 km flusslauf an der fulda. für 2003 hatte ich mich für 4 ultraetappen beim transeuropalauf gemeldet, und in der vorbereitung lief ich meine erste marathonserie in hamburg volksdorf: 5 marathons in 6 tagen bei eis uns schnee.

auch folgten spezielle läufe wie der untertagemarathon in sondershausen 700 m unter der erde, der elbtunnelmarathon oder auch der wesertunnelmarathon.

eine neue herausforderung stellte für mich der 6 - tage - lauf in erkrath dar, in den ich eher per zufall als ersatz für die verletzte martina hausmann geriet. in 6 tagen und nächten erlief ich mir auf der 400 m aschebahn 363 km. im nächsten jahr ging es schon besser in erkrath, und ich schaffte immerhin knapp 420 km, was einen täglichen schnitt von 70 km bedeutete. es folgten mehere etappen beim deutschlandlauf 2005, und endlich erreichte ich das ziel der vollmitgliedschaft im 100 marathon club im april 2006 bei der passionsserie in lilienthal, wo ich meinen 100 marathon bzw. ultra lief. es ist mir nicht leicht gefallen, diese vielen läufe zu bewältigen, von denen ja ca. 30 prozent teilweise extreme ultradistanzen waren. aber ich bin dankbar und ein wenig stolz, dass ich meine ersten 100 ohne abbruch und immer im zeitlimit geschafft habe.

parallel dazu fing ich 2004 mit dem täglichen laufen an, und meine streak währte etwa 850 tage mit einem schnitt von 11 km pro tag, bis sie durch einen krankenhausaufenthalt unterbrochen wurde. diese erkrankung und die notwendig gewordene bauchoperation haben mich läuferisch sehr zurückgeworfen. aber es geht wohl in keinem lebensbereich immer nur steil nach oben.

seit gut 100 tagen laufe ich nun wieder täglich, habe mich soeben wieder an einen 24 stunden lauf gewagt. meine statistik in dieser disziplin in den letzen 5 jahren sieht folgendermaßen aus: 110 km, 139 km, 101 km, 45 km und nun wieder 85 km - es geht also hoffentlich langsam aufwärts.

ich glaube, dass ich meinen läuferischen zenit nun mit meinen knapp 52 lebensjahren überschritten habe. meine ergebnisse sind für mich kaum zu toppen. aber wenn gott mir die kraft und die gesundheit gibt, will ich gerne noch auf der langen strecke weiterlaufen.

darüber hinaus engagiere ich mich seit einigen jahren als betreuer bei diversen ultralaufveranstaltungen: transeuropalauf, isarlauf, deutschlandläufe. so kann ich etwas von dem zurückgeben, was ich selbst von anderen gutes empfangen habe.

ein großes ziel ist für mich noch, am transeuropalauf 2009 von süditalien bis zum nordcap als betreuer und auch als etappenläufer teilzunehmen. doch bin ich mir bei allem bewusst, dass jeder lauf ein geschenk ist, dass gesundheit nie selbstverständich ist, dass das laufen eben nur eine sehr schöne nebensache ist: die familie, die arbeit mit behinderten menschen, die gemeinde und der glaube sollen einen höheren stellenwert haben.

uli
(verheiratet und 3 erwachsene kinder)
21.6.07 18:58


24 h lauf in bad lippsprinige 2007

hallo freunde,

daniela und ich sind auch wieder gut zu hause "gelandet". während der rückfahrt haben wir laute popmusik gehört und aus vollem halse gesungen - und das bei offenem fenster - und so sind wir wach geblieben... ; nein, es ging dieses mal wirklich ganz gut auf der rückfahrt, weil ich nachts gut 3 stunden geschlafen habe.

für mich war ja das ziel, zumindest wieder einen marathon am stück zu laufen, da ich seit über einem jahr durch meine erkrankung stark gehandicapt war.

das ist mir gott sei dank gelungen, und ich konnte sogar noch einen zweiten drauflegen. zu den 100 km hat es aber dann nicht mehr gereicht, daher habe ich zum schluss keine quälerei mehr draus gemacht.

meine tochter daniela hat - genau wie ich - 85 km zurückgelegt, obwohl wir nie zusammen gelaufen sind. na, das ist wohl ein genetischer gleichklang.

für mich war es ein top erlebnis, von dem ich sicher wieder lange zehren werde:

- eine tolle veranstaltung mit super viel spaß, jung und alt auf der strecke, guter moderation etc.
- eine rockband am abend, die fast ausschließlich "meine" musik aus den 70er jahren gespielt hat
- eine persönliche leistung, mit der ich zufrieden und für die ich sehr dankbar bin
- und vor allem: das treffen mit euch forumsmitgliedern. es ist e i n e sache, sich virtuell zu kennen, und es ist noch eine andere, viel schönere sache, sich im wahren leben zu begegnen. ich bin sehr froh, euch kennengelernt zu haben und hatte während des laufes die gelegenheit, mit jedem von euch etwas auf tuchfühlung zu gehen. das hoffe ich, beim nächsten mal zu vertiefen.

liebe grüße,

uli

hier noch der link aus dem streakrunnerforum zum thema:

http://www.streakrunning.de/showthread.php?t=3028
20.6.07 17:55


londonreise... / bitte von unten nach oben lesen...

london, 28.05.07

so, und nun wirklich zum schluss:

ich bin wieder da daheim. die letzen beiden tage gab es londoner schmuddelwetter, aber hier in bremen ist es auch nicht besser.

die letzte nacht war wieder super ruhig in der youth hostel. das 10 bett backpackerzimmer ist sicher nicht jedermanns sache, aber für mich war es ganz ok. und schön preiswert.

die rückreise war dann noch recht abenteuerlich: aus unerfindlichen gründen fuhr der zug zum flughafen stenstead, der 45 km vor der stadt liegt, nicht. es gab probleme auf der strecke. glücklicherweise war ich schon frühmorgens am bahnhof liverpool street, so dass ich als alternative einen zug zu einem anderen bahnhof und dann einen fernbus nehmen konnte. das wurde dann alles etwas hektisch, aber letztlich hat alles noch gut geklappt. der rückflug war klasse. ich bin von dieser irischen fluggesellschaft mit dem motto "fly cheap" sehr angetan. alles lief gut und souverän - und das für 55 euro von bremen nach london hin und zurück.

ach ja, heute morgen habe ich natürlich auch noch meinen lauf im londoner regen gemacht!

liebe grüße an alle von

uli (der jetzt unbedingt abnehmen muss...)
__________________
dayly report from london 27.05.07

hi people,

na schoen, dass der film "notting hill" nicht auf allgemeine ablehnung gestossen ist. ich mag ja sonst auch keine schnulzen - aber den, den mag ich wirklich. charly, what's about you and julia?

heute morgen wieder etwas joggen, allerdings nur 3 km im stadtteil, die beine sind schon zu schwer vom sightseeing...

dann waren tabea und ich in ihrer gemeinde, die zur anglikanischen kirche gehoert. die anglikanische kirche hat sich im mittelalter von der roemisch katholischen kirche getrennt, weil sie dem papst nicht untertan sein wollte. sie ist so eine mischung aus evangelisch und katholisch.

anders als bei uns hat diese kirche aber in den letzten 20 jahren eine starke erneuerung erfahren. ca. die haelfte nennen sich heute charismatisch oder evangelikal und erfreuen sich einer grossen lebendigkeit und frische. in dem gottesdienst heute morgen waren ca. 200 leute, viele schwarze, der gottesdienst ging gut 2 stunden und verging wie im flug. es war eine wunderbare atmosphaere mit viel singen und bewegung. ich fuehlte mich wie zu hause in der internationalen family of god.

mittags wollten wir dann zu "madame thousseauds". das wachsfiguren kabinett war aber so ueberteuert und ueberfuellt, dass wir 2 stunden wartezeit gehabt haetten. deswegen haben wir es gecanceled und sind lieber auf den camden market gefahren. abgesehen von dem canabisgeruch an allen ecken und dem uebergewicht von gothic etc. war es sehr interessant.

zum abschluss habe ich meine kleine noch zum lunch and beer eingeladen.

jetzt mache ich mich gleich in die falle in der youth hostel und hoffe, dass es heute nacht ruhiger wird, als in der nacht von samstag auf sonntag....

morgen melde ich mich dann mit einem kurzen abschlussbericht aus good old germany!

lg

uli
tagesbericht aus london, 26.05.07

heute haben wir nicht so viel gemacht / das programm von gestern war doch etwas hart...

vormittags waren wir in notting hill, haben da gefruehstueckt und sind in einem bestimmten bookstore gewesen for traveler literature... ja, genau der, in dem hugh grant und julia roberts auch waren / ihr erinnert euch doch?

joggen heute nur 5 km durch den stadtteil.

dann waren wir noch an der kirche, die ich meistens hier in london besuche: kensington temple. es ist eine gemeinde der denomination, zu der wir gehoeren. sie hat in den letzten jahren einen sehr lebendigen aufschwung genommen und wird sonntags von leuten aus ueber 100 nationen besucht. sie haben in der 800 personen fassenden kirche 5 gottesdienste nacheinander, damit jeder mitfeiern kann... also - eine gute adresse, wenn ihr mal in london seid: kensington temple in notting hill.

so, und jetzt gehts durch den londoner regen zu der familie in kennington, wo meine tochter wohnt. dort hat tabea essen gekocht...

bis dann,

uli
london, 25.05.07

hi leute,

nur ein kurzer tagesberich: im pub gab es 10 verschiedene biere, und die sind wirklich nicht schlecht...

heute morgen bin ich um 6 aufgestanden, von 7 bis 8.30 h joggen im kensington gardens, dann englisches fruehstueck / ham and eggs, sausages, baked beans, chips and tomatoe / mit meiner tochter, dann mit ihr den ganzen tag unterwegs gewesen, towerbridge, brixton market, national galery, harrods and supper in chinatown...

morgen geht's nach nottinghill...

gruss,

uli
London, 24.05.07

hallo leute,

nur mal ein kurzer gruss aus london...

ich besuche gerade meine tochter tabea, die zur zeit hier lebt und arbeitet.

heute war ich in meinem geliebten hyde park streaken. es ist mein 12. aufenthalt in london, und der hyde park gehoert immer dazu.

ansonsten lassen wir es uns gut gehen. nach dem 5 tage urlaub ist wieder mal eine kleine diaet angesagt. in den pubs hier gibt es meist so an die 10 biersorten....

morgen mache ich in einem der parks in der fruehe einen longjog.

gruss an alle,

uli
28.5.07 21:36


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