uli.schulte"die auf den HERRN hoffen, gewinnen neue kraft, dass sie laufen und nicht müde werden..." (aus der bibel)
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"streakrunning - jeder tag ist ein geschenk!"

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2 wochen auf einmal...


07.08.2005 367,600 - da gibt's eigentlich nicht gro? was zu zu sagen, denn die meisten km bin ich stur im kreis gerannt oder geschlurft, auf einer 400 m bahn in erkrath beim 6 day. allerdings wurde alle 6 h die laufrichtung gewechselt. der einzige besondere lauftag war heute, als ich 2 km von thowie aus zur autobahn und zur?ck geschlappt bin.

1.8.05 88,8 km streaktag 549
2.8.05 75,2 km streaktag 550
3.8.05 75,2 km streaktag 551
4.8.05 48 km streaktag 552
5.8.05 52 km streaktag 553
6.8.05 26 km streaktag 554
7.8.05 2 km streaktag 555



25.07.2005 87,300 - der countdown f?r erkrath l?uft!

am montag 3 km in der mittagspause im vegesacker stadtgarten, am dienstag mit dem tagesst?ttenlauftreff 10 km in l?hnhorst, am mittwoch 5,5 km mit buggyrunner zu hause, am donnerstag 5,5 km vor der arbeit in schwanewede, am freitag noch mal dasselbe, am samstag schon mal 12 1/2 runden = 5 km die bahn in erkrath getestet, w?hrend drinnen auf dem platz ein fu?ballspiel stattfand und am sonntag 52,8 km bis mitternacht ernstfall absolviert in erkrath.

25.7.05 3 km streaktag 542
26.7.05 10 km streaktag 543
27.7.05 5,5 km streaktag 544
28.7.05 5,5 km streaktag 545
29.7.05 5,5 km streaktag 546
30.7.05 5 km streaktag 547
31.7.05 52,8 km streaktag 548
7.8.05 22:46


langer bericht über langen lauf...

6 ? Tage ? Bahnlauf in Erkrath vom 31.7. bis 6.8.2005

Zum zweiten Mal habe ich mich auf das Wagnis und das Abenteuer eines 6 ? Tage ? Bahnlaufs eingelassen. 144 Stunden auf einer 400 Meter Aschebahn zu leben, von einem Eisenzaun umgeben, den neugierigen Blicken kopfsch?ttelnder Betrachter preisgegeben ? im Gehege gut umsorgt und betreut.

Dabei stand es bis zuletzt auf Messers Schneide, ob ich als aktiver Sportler teilnehmen k?nnen w?rde, da mich ?ber Monate eine verschleppte Halsentz?ndung beeintr?chtigt hatte. Eine Woche vor dem Start gab mein Arzt mir gr?nes Licht und die erforderliche Unbedenklichkeitsbescheinigung. Trotz der Erkrankung im Vorfeld des Wettkampfs f?hlte ich mich k?rperlich und mental hinreichend stark, nicht zuletzt durch eine seit ?ber 500 Tagen anhaltende Streak, also den t?glichen, ununterbrochenen Dauerlauf von durchschnittlich 10 km pro Tag. Ein 24 Stunden Lauf vor 5 Wochen und ein Marathonlauf 1 Woche vor Start gaben mir die Gewissheit, die 6 Tage auf der Bahn der Reinhardt von Hymmen Sportanlage in Erkrath Unterfeldhaus bestreiten zu k?nnen.

Als Wettkampfziel hatte ich f?r mich wie ?blich 3 Optionen formuliert. Minimalziel: mit der t?glichen Marathondistanz in der Wertung zu bleiben. Als realistisches Ziel: die 365 km des letzten Jahres noch einmal zu erreichen. Als Traumziel: die 400 km Marke klar zu ?berschreiten.

Um mein Ziel zu erreichen, legte ich mir im Vorfeld w?hrend langer Laufstunden eine Renneinteilung zurecht, sinnierte lange dar?ber, im Geist oft schon auf der Aschebahn, machte mir meinen Plan zu einem Teil von mir, lie? ihn mir in Fleisch und Blut ?bergehen. Im Gegensatz zum letzten Jahr, wo ich in sturem Tag und Nacht Rythmus 35 ? Runden ? Bl?cke, unterbrochen jeweils von einer Pause, abarbeitete, nahm ich mir f?r dieses Jahr vor, jeweils vormittags, nachmittags und abends zu laufen, die 4 bis 5 Stunden zwischen den Mahlzeiten zu nutzen, um jeweils etwa 25 km zu erk?mpfen. Die Stunden zwischen Mitternacht und 6 Uhr morgens sollten der Ruhe f?r K?rper und Geist vorbehalten bleiben.

Vor jedem Mehrtageslauf stellt sich die Frage nach der Ausr?stung. Wie viel Paar Schuhe nehme ich mit? Welche Hemden, Hosen, Socken, M?tzen sollen ins Gep?ck? Kleidung f?r kaltes, warmes, nasses, trockenes Wetter will bedacht sein. Welche Medikamente, Cremes, W?sserchen, Pflaster, Bandagen k?nnten ben?tigt werden? Ich entschied mich aus Erfahrung daf?r, ein besonderes Augenmerk auf die F??e zu richten, die am meisten leisten m?ssen und am st?rksten gefordert und beansprucht werden. Ich nahm mir vor, die F??e mehrmals am Tag mit Babyt?chern zu s?ubern und mit Ringelblumensalbe zu behandeln, um sie geschmeidig zu erhalten. Au?erdem nahm ich ein Paar Laufschuhe der Gr??e 49 mit, 4 Nummern gr??er als f?r mich ?blich. So k?nnen nach einigen Tagen Laufen Beschwerden an den stark geschwollenen F??en etwas reduziert werden.

Als am Sonntag Nachmittag um 15.00 Uhr Ex ? Bundesligaprofi Thomas Allofs den Startschuss gab, regnete es in Str?men. Der Regen setzte die Bahn teilweise unter Wasser, und sie lie? sich nur durch die redliche M?he der Helfer, das Wasser von der Strecke zu fegen und durch kleine Gr?ben abzuleiten, leidlich belaufen. Das regnerische, wechselhafte Wetter zog sich durch die Veranstaltung, unterbrochen von einigen sonnigen Abschnitten, um allen mit voller Gewalt einen unvergesslichen Abschuss des Rennens zu bescheren. Da mich W?rme und Licht eher positiv motivieren, hatte ich stark zu k?mpfen, um angesichts der sinnflutartigen Regenf?lle gute Laune zu bewahren. Das Wetter k?nnen wir nicht ?ndern, wohl aber unsere Einstellung zu den Widernissen, die uns auf der Strecke entgegen schlagen.

Das Rennen nahm seinen Verlauf mit internationalem Flair: 35 Teilnehmer aus 14 L?ndern bildeten in 6 Tagen und 6 N?chten eine starke und fast immer solidarische Gemeinschaft. F?r mich ist dieses Miteinander der Nationen im Sport eine gro?e Bereicherung. Eine gelebte V?lkerverst?ndigung im ganz kleinen Bereich. Ein sich einlassen auf Menschen verschiedener L?nder, unterschiedlicher Kulturen, ein sich einander ?ffnen, das Gute erwartend. Stellvertretend f?r viele andere will ich hier unsere niederl?ndischen Nachbarn nennen. Mit Regina, Ruud, Ubel und Theo verbindet mich ein Gef?hl, dass weit ?ber Sympathie hinausgeht. In den letzten Jahren habe ich die Ruhe, die Freundlichkeit, die Ausgeglichenheit und Stetigkeit meiner niederl?ndischen Freunde mehr und mehr sch?tzen gelernt. Ich habe das Gef?hl, dass es unter uns keinerlei Abneigung gibt, sondern eher tiefes Verstehen und Freundschaft. Von kaum jemand anderem habe ich so viel Freundlichkeit und aufmunternde Worte empfangen, wie von meinen niederl?ndischen Kameraden.

Ein 6 t?giger Rundenlauf k?nnte sehr monoton sein. Es fehlen die ?u?erlichen Reize der Natur, wie sie beispielsweise ein mehrt?giger Landschaftslauf bietet. Beim Bahnlauf gilt es viel mehr, Innenwelten zu betrachten. Aber auch das reicht nicht aus, um sich ?ber Tage zu motivieren. Also zieht der L?ufer seine Kraft aus den vielen kleinen Dingen und Abwechslungen, die auch ein Bahnlauf bietet. Da ist der Laufrichtungswechsel alle 6 Stunden, der dazu f?hrt, dass alle Teilnehmer mindestens einmal w?hrend des Wechsels aneinander vorbei, einander zugewandt laufen. Der Richtungswechsel wird durch Gel?ut angek?ndigt, und die L?ufer klatschen einander ab. Vier mal am Tag ist dieses Ritual ein ersehnter H?hepunkt. An der Laufstrecke sind viele Zelte aufgestellt, in denen L?ufer und Betreuer ?bernachten. Vor zwei Zelten war jeweils tags ein Blumenstrau? und nachts eine Kerze aufgestellt, f?r mich ein stets willkommenes und erwartetes Ereignis. Meine innere Kraft beziehe ich aus Gespr?chen, Gebeten, dem Wind, den Wolken, den B?umen. Die Sozialisation, der Kontakt zu den Mitsportlern durch ein Gespr?ch, durch einen Blick, eine Geste, eine Ber?hrung ist f?r mich unabdingbar. F?r mich ist es kein ?small talk?, nein, es finden immer wieder auch tiefer gehende Gespr?che statt. Zehn Runden kommunizierend bew?ltigt erscheinen mir nur halb so schwer, wie zehn Runden allein gemeistert. Sechs Tage lang etwa fragte Franz mich bei jeder ?berrundung in wohlklingendem Schwitzerd?tsch: ?Na, Uli, geht?s noch?? Meine Antwort: ?Ganz gut, Franz, es muss ja. Und bei Dir?? Eine fast liturgische Form der Kommunikation. Jeden Abend habe ich der Mitternacht entgegengefiebert, ein weiteres Ritual ersehnt: Die Mitternachtssuppe in der Gegenwart von Stephan einzunehmen und mit ihm zum Tagesabschluss ein Bier zu genie?en. Nicht unerw?hnt bleiben soll an dieser Stelle der Besuch von lieben Freunden an der Strecke sowie die e ? mails, die einmal t?glich ausgedruckt und uns L?ufern auf der Strecke ?berreicht wurden. Auch war mir meine Frau Irene eine ?beraus wertvolle Hilfe. Sie erf?llte mir manche kleinen und gr??eren W?nsche.

Die ganze Veranstaltung steht und f?llt mit dem engagierten Einsatz der Helfer und Betreuer. Zum zweiten Mal durfte ich nun erleben, mit welcher Begeisterung und Hingabe die meist selbst lauferfahrenen Mitarbeiter sich einsetzten und so den Rahmen boten f?r einen reibungslosen Ablauf und ein starkes Gef?hl des ?gut aufgehoben Seins?. Darf ich, ohne ungerecht zu wirken, zwei Menschen stellvertretend f?r Sigi und sein wunderbares Team hervorheben und gleichzeitig eine Lanze brechen f?r unsere Jugend? Oskar und Jorret, die S?hne des Steppenhahns, leisteten einen Dienst am Verpflegungsstand zu allen Tages ? und Nachtzeiten, der nicht hoch genug eingesch?tzt werden kann! Genauso erw?hnenswert die beiden jugendlichen S?hne von J?rgen, die mit ihrer Webcam es einem gro?en Publikum erm?glichten, per Internet live an der Veranstaltung teilzuhaben! Im Hinblick auf die Betreuung hatte ich das Gef?hl, dass mir jeder Wunsch von den Augen abgelesen wurde. Das hat man nicht oft im Leben, daf?r kann ich mich gut und gerne etwas qu?len!

Viel Spa? hatten wir auf der Strecke, mancher Witz, manche Anekdote wurde zum Besten gegeben, viel gelacht und gescherzt. Die F?higkeit, den Humor zu bewahren, geh?rt meines Erachtens nach zu den wichtigsten Qualifikationen des Ultral?ufers, den Spa? an der Sache und das L?cheln nicht zu verlieren. Gute Laune und die Freude sich erhalten ? das Leid und der Schmerz kommen so oder so von selbst. Auch davon hatte ich in diesem Jahr reichlich zu verarbeiten. Eine Woche vor Beginn des Laufes stellte mein Zahnarzt eine entz?ndete Wurzel eines Backenzahnes fest. Eine Wurzelbehandlung brachte zwar noch etwas Erleichterung, aber keine Befreiung: Zahnschmerzen geh?rten zum st?ndigen Begleiter des diesj?hrigen 6 Tage Laufes. Das gr??te Problem waren ? wie im letzen Jahr ? meine F??e. Mehrere gro?e Blasen, taube Zehen, Schmerzen in Ferse, Sprunggelenk, Spann ? die ganze Palette. In der Nacht vom dritten auf den vierten Tag erlebte ich meinen Tiefpunkt, als ich im Schlafsack lag. Der ganze K?rper voller Schmerzen, Sch?ttelfrost und Hitzewallungen, Mutlosigkeit und Depression, Gedanken, abzubrechen und nach Hause zu fahren. Dann am fr?hen Morgen sich herausqu?len aus dem Schlafsack, zur T?r humpelnd das Gesicht und den geschundenen K?rper der aufgehenden Sonne und dem Licht entgegen haltend, die Erfahrung machend, von den Toten aufzuerstehen, mit neuer Kraft durchstr?mt zu werden, die Schmerzen den K?rper fluchtartig verlassend. Wichtig war auch, sich selbst zu behandeln mit T?chern und Salben, sich etwas Gutes zu tun, auch die Hilfe von anderen anzunehmen, wie die Hilfe von Manfred, der meine Archillessehnen tapt und mich dadurch zumindest an dieser Stelle dauerhaft von Schmerzen befreit. Das Leid sich zu teilen mit Hans ? J?rgen, dem Zimmerkollgen, in stillem Verstehen.

So nimmt das Rennen seinen Lauf. Im Vergleich zum letzten Jahr kann ich von meinen Erfahrungen profitieren, mir Zeiten und Kr?fte optimaler einteilen, mich in fast jedem Part des Rennens etwas verbessern. Im Ziel stehen dann 418 km zu Buche gegen?ber 365 km im letzten Jahr. In der Platzierung konnte ich mich steigern vom letzten Rang im vorigen Jahr auf Rang 28 von 35 Teilnehmern in diesem Jahr. Ein kleiner, pers?nlicher Erfolg.

Zum Schluss will ich noch die Sponsoren erw?hnen, ohne die heute ein solcher Wettbewerb kaum durchf?hrbar w?re, ohne die Kosten f?r die Teilnehmer ins unermessliche zu treiben. Stellvertretend f?r viele m?chte ich hier ein bekanntes Dienstleistungs- Express- und Logistikunternehmen nennen, dass schon im letzten Jahr ma?gebich zum Erfolg des Laufes beigetragen hat. Nicht nur mit Geld- und Sachunterst?tzung war dieser Sponsor beteiligt, sondern auch mit sehr pers?nlichem und ?berzeugenden Engagement. Leitende Mitarbeiter verlegten kurzerhand ihre Sitzungen an die Laufstrecke. Die ganze Mannschaft der Niederlassung trat an, um uns pers?nlich anzufeuern und zu unterst?tzen. Zwei Mitarbeiter tauchten gar abends mit Schlafsack an der Strecke auf, um den L?ufern auch in der Nacht Zuspruch zu geben. Ihr lieben Leute von TNT, es ist ein Unterschied, ob jemand nur sein Geld gibt, oder auch ein St?ck von sich selbst. Eure Art des Helfens wird mir unvergessen bleiben!

Nachdem ich nun wieder zu Hause und in der Realit?t angekommen bin, stellt sich, schon w?hrend die Verletzungen heilen, zaghaft die Frage: Wenn es wieder einen 6 Tage Lauf geben wird, werde ich ein weiteres Mal daran teilnehmen? Antwort: Ich denke, schon. Aber fr?hestens in einem Jahr!


Bremen ? Nord
10.8.2005

Uli Schulte
10.8.05 22:09


schmerz, lass nach...

34,600 km - "schmerz, lass nach...." - so kann ich die vergangene laufwoche in einem satz zusammenfassen. es geht schon wieder ganz gut, aber ich will noch vorsichtig sein, um meinen blessuren von erkrath die gelegenheit zum ausheilen zu geben.

montag waren es 2 km in schwanewede von penny aus richtung meyenburg und zur?ck. am dienstag drehte ich in l?hnhorst eine kleine 3 km runde mit dem tagesst?ttenlauftreff. am mittwoch waren es 5,4 km in schwanewede mit der maratonne und irene auf dem rad, am donnerstag vor dem zahnarzttermin 3 km mit hund vor der haust?r, am freitag 5,5 km zu hause mit hund und irene auf dem rad, am samstag mal ein l?ngerer versuch: 10,5 km nach l?hnhorst mit hund und irene auf dem rad, was aber gleich mit beschwerden an der achillessehne bestraft wurde. am heutigen sonntag noch mal gem?tliche 5,2 km km mit maratonne und irene auf dem rad.

8.8.05 2 km streaktag 556
9.8.05 3 km streaktag 557
10.8.05 5,4 km streaktag 558
11.8.05 3 km streaktag 559
12.8.05 5,5 km streaktag 560
13.8.05 10,5 km streaktag 561
14.8.05 5,2 km streaktag 562
14.8.05 19:10


jeden tag mit freude gejoggt!

47,300 km - t?glich mit freude gejoggt! maratonne war immer dabei, und wenn es ging, hat irene mich auf dem rad begleitet. montag waren es 5,5 km in schwanewede, dienstag war geburtstagslauf mit dem tagesst?ttenlauftreff und meinem freund martin sauer 10 km an der lesum, mittwoch 5,3 km in schwanewede, donnerstag und freitag vor dem sp?t- / nachtdienst jeweils 5,5 km in schwanewede, samstag 10 km in der bremer schweiz und schlie?lich sonntag 5,5 km in schwanewede vor dem gottesdienst und dem wochenenddienst in der tagesst?tte.

15.8.05 5,5 km streaktag 563
16.8.05 10 km streaktag 564
17.8.05 5,3 km streaktag 565
18.8.05 5,5 km streaktag 566
19.8.05 5,5 km streaktag 567
20.8.05 10 km streaktag 568
21.8.05 5,5 km streaktag 569
21.8.05 09:08


immer mit hund, fast immer mit frau...

60,500 km - auch in dieser woche bin ich jeden tag mit meiner h?ndin conny dauerlaufend unterwegs gewesen, und an 5 tagen hat mich irene auf dem rad begleitet. am montag, dienstag und mittwoch waren es jeweils 5,5 km in schwanewede nach der arbeit, am donnerstag 10 km in der bremer schweiz vor dem sp?tdienst, am freitag 10 km an der lesum, am samstag 14 km in der bremer schweiz und am sonntag 10 km in der gleichen gegend. in gedanken bin ich jetzt schon oft auf dem deutschlandlauf, der in 14 tagen beginnt. www.deutschlandlauf.com

22.8.05 5,5 km streaktag 570
23.8.05 5,5 km streaktag 571
24.8.05 5,5 km streaktag 572
25.8.05 10 km streaktag 573
26.8.05 10 km streaktag 574
27.8.05 14 km streaktag 575
28.8.05 10 km streaktag 576
28.8.05 17:05





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