uli.schulte"die auf den HERRN hoffen, gewinnen neue kraft, dass sie laufen und nicht müde werden..." (aus der bibel)
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"streakrunning - jeder tag ist ein geschenk!"

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super laufwoche mit 3 hm in folge!

104,1 km - die vergangene woche lief l?uferisch super. am montag waren es abends 5,5 km in schwanewede, wobei mich die maratonne wie jeden tag der woche begleitete und irene mit dem rad nebenher fuhr. am dienstag lief ich nachmittags 10 km mit dem tagesst?ttenlauftreff an der lesum und abends noch mal 5,5 km mit irene zu hause, am mittwoch aber die 5,5 km nur mit hund, da irene auf einem rethorikseminar war. am donnerstag startete ich dann eine 3 - t?gige halbmarathonserie durch die bremer schweiz - zun?chst bei herrlichem herbstwetter mit so intensiven farben im wald, dass es mir fast psychedelisch oder psychotisch vorkam, zum ende hin dann erfrischender regen. am freitag dann die gleiche strecke bei fast durchg?ngig erfrischendem nass und am samstag mit begleitung von irene ganz trocken, wobei wir einige pausen machten, da wir immer wieder bekannte trafen. am sonntag lief ich dann 2 einheiten: mittags 7 km zur arbeit und abends 7,1 km zur?ck. die maratonne war - wie gesagt - immer dabei und ist zur zeit unkaputtbar. 104 wochenkilometer f?r einen alten hund: die dame ist halt gut im training!

31.10.05 5,5 km streaktag 640
1.11.05 15,5 km streaktag 641
2.11.05 5,5 km streaktag 642
3.11.05 21,1 km streaktag 643
4.11.05 21,1 km streaktag 644
5.11.05 21,1 km streaktag 645
6.11.05 14,3 km streaktag 646
6.11.05 23:04


eine runde summe...

100 km - eine runde summe an km hingeschaukelt, immer gemeinsam mit der maratonne.

am montag, dienstag und mittwoch lief ich jeweils zur arbeit 7 km hin und 7 km zur?ck. am donnerstag waren es morgens 12 km mit gregor am werdersee, nachmittags zum dienst und sp?t abends zur?ck. am freitag lief ich nur 6,8 km nach vegesack und am samstag morgen vor einer kunstausstellung mit malaktion bei meinem autohaus noch schnell 10,1 km in schwanewede. am heutigen sonntag schloss ich die l?uferische woche mit einer 15,1 km strecke in der bremer schweiz, wobei mich wieder irene mit dem rad begleitete.

7.11.05 14 km streaktag 647
8.11.05 14 km streaktag 648
9.11.05 14 km streaktag 649
10.11.05 26 km streaktag 650
11.11.05 6,8 km streaktag 651
12.11.05 10,1 km streaktag 652
13.11.05 15,1 km streaktag 653
13.11.05 16:42


kilometerintensive woche...

134 km - kilometerintensive woche dank ellerdorfer doppelultra...

am montag lief ich 5,5 km mit hund in schwanewede, am dienstag 17,1 km mit maratonne, was sich ergab aus 10 km mit dem tagesst?ttenlauftreff und 7,1 km von der arbeit nach hause. da ich am wochendende eine kunstausstellung hatte, gab es einige verwicklungen mit meinem auto, daher von der arbeit zu fu? zur?ck... am mittwoch ging es wieder in geregelten bahnen: 5,5 km mit hund in schwanewede. am donnerstag dann 10 km mit hund und gregor an der lesum, wobei gregor mit an - und ablauf auf 47 km kam... . am freitag waren es mit hund nur schlappe 3,1 km. der clou kam am wochenende: ich fuhr mit freund winnie nach nortorf zu thorsten und nicole themm, um am ellerdorfer doppelultra teilzunehmen. am samstag liefen winnie und ich die 45 km gemeinsam in 5.50 h und am sonntag in einem 6 h lauf plus 47,6 km in 6.08.21 . exakt gleiche zeiten f?r beide ultras... bitte: nicht jede woche so viele km - so sch?n es auch war...

14.11.05 5,5 km streaktag 654
15.11.05 17,1 km streaktag 655
16.11.05 5,5 km streaktag 656
17.11.05 10 km streaktag 657
18.11.05 3,1 km streaktag 658
19.11.05 45 km streaktag 659
20.11.05 47,6 km streaktag 660
20.11.05 22:30


„Ein graues November Wochenende“ oder „Es ist wieder Ellerdorfer Doppelultra Zeit“!

?Ein graues November Wochenende? oder ?Es ist wieder Ellerdorfer Doppelultra Zeit?!

W?hrend im November f?r viele Sportler sich die Saison dem Ende zuneigt und die regenerative Phase begonnen hat, trifft sich in Ellerdorf seit 4 Jahren ein harter Kern der (nicht nur) norddeutschen Ultramarathonszene. Am Samstag wird auf einem 15 km langen Rundkurs gelaufen. Bei 4 Runden sind das 60 km. Viele L?ufer entscheiden sich aber f?r die Opition, nach 3 Runden mit 45 km gewertet zu werden ? ein kleiner Ultra, meist im Hinblick auf den folgenden Sonntag - denn der zweite Teil des Doppelultras ist der 6 Stunden Plus Lauf auf einer 3,67 km langen Runde. ?Plus? hei?t: wer nach 6 Stunden noch auf der Strecke ist, darf die Runde zu Ende laufen.

Ellerdorf ist ein kleiner Ort in Schleswig Holstein. 3 km entfernt liegt das St?dtchen Nortorf, zwischen Neum?nster und Kiel. Thorsten Themm, versierter Ultral?ufer und Marathonsammler mit der Lieblingsdistanz 100 km und seine Frau Nicole wohnen in Nortorf und organisieren diese sch?ne Ultralaufveranstaltung mit viel Engagement und Herzblut.

Die Starterliste liest sich wie ein ?who is who? der Ultraszene. Zumindest ein bisschen. F?r den Samstag haben gut 50 und f?r den Sontag etwa 30 L?uferinnen und L?ufer gemeldet. Bei den Damen sind unter anderen bekannte Gr??en wie Marianne Dahl, Martina Hausmann (Weltrekordlerin beim 6 Tage Bahnlauf) und Sylvia Rehn (Siegerin des Deutschlandlaufes 2005) dabei. Bei den Herren ist die Namensliste nicht weniger illuster.

Nachdem ich am Freitag gegen 14.00 Uhr Feierabend machen kann, hole ich meinen langj?hrigen Freund Winnie in Bremen Lesum ab, und gemeinsam machen wir uns auf den Weg in den hohen Norden Deutschlands. Winnie ist ein recht erfahrender Marathon - und Ultramarathonl?ufer und war es schon lange vor meiner Zeit. Er hat mich vor 10 Jahren auf meinen ersten Marathon vorbereitet, hat mich damals in Hamburg ins Ziel gebracht und mich auch auf die Ultrastrecke gef?hrt. Wir sind gemeinsam auf vielen Veranstaltungen gewesen. Bei 6, 12 und 24 Stundenrennen, bei Mehrtagesl?ufen und auch Untertage und in Tunneln haben wir Seite an Seite gek?mpft. Da Winnie sich in den letzten Jahren aber weniger im Ultrabereich und wieder mehr im Verein und auf kurzen Strecken engagiert hat, freut er sich jetzt um so mehr auf das gemeinsame Abenteuer in Ellerdorf.

Gegen 19.00 Uhr erreichen wir nach einer entspannten Fahrt ohne Staus das Haus von Thorsten und Nicole in Nortorf. Unsere Freunde vom 100 Marathon Club versanstalten nicht nur den Lauf am Wochenende, sondern haben nun schon zum zweiten Mal auch f?r mich ihr Heim ge?ffnet. Es geht ganz einfach und unkompliziert zu: ?Hier habt ihr einen Schl?ssel. Dort steht ein Kasten Sprudel und ein Kasten Bier. Wenn ihr was braucht, geht einfach an den Schrank. Die W?sche k?nnt ihr morgen im Heizungskeller aufh?ngen. Sucht euch einfach einen Platz zum schlafen.? Bevor wir es uns mit 9 Besuchern in der liebevoll eingerichteten Wohnung auf unseren Isomatten bequem machen, fahren wir aber erst noch nach Ellerdorf zum Feuerwehrger?tehaus, wo morgen der Start stattfindet. Hier soll es was zu Essen geben, und hier treffen wir auch ?Oma?, so eine Art Seele des Ellerdorfer Doppelultras. Von Oma wird noch zu reden sein. Oma hat Erbsensuppe gekocht. Eigentlich wollte sie f?r die L?ufer einen Braten in die R?hre schieben, da im letzten Jahr im Scherz ein L?ufer gesagt hatte: ?Oma, hier fehlt nur noch ein Braten!? Oma hatte das sehr ernst genommen, und es kostete Thorsten und Nicole sehr viel ?berrredungskunst, um Oma wieder von diesem Gedanken abzubringen und sie auf Erbsensuppe zu reduzieren. F?r mich war die Erbsensuppe ein klarer Wettberwerbsvorteil, da ich bekanntlich einen Kuhmagen habe. Andere mussten leiden und am n?chsten Morgen mehrmals in die B?sche... Beim Abendessen gesellen sich einige mithelfende Dorfbewohner hinzu, trinken ihr Bier und rauchen ihre Pfeife. Wahrhaft gem?tlich.

Als wir dann zur?ck in unserem Quartier sind, sitzen wir noch bei Themms im Wohnzimmer ?am Lagerfeuer? und tauschen Geschichten und Abendteuer aus.

Martina, die als einziger Mensch der Welt 4 mal das 1300 Meilen Rennen in New York gefinisht hat, erz?hlt davon, wie sie im Herbst 2001 nach 7 Tagen und N?chten Laufen glaubte, an Halluzinationen zu leiden, als sie pl?tzlich 2 rauchende Schornsteine sah. Es war der 11. September, und sie hatte soeben den terroristischen Anschlag auf das World Trade Center erlebt. Man beschloss, das Rennen weiter zu laufen und damit ein Signal f?r den Frieden zu setzen. Die 12 folgenden Tage bis zum Ziel auf dem kleinen Rundkurs halfen, das dramatische Erleben besser zu verarbeiten. Eine Geschichte, die alle sehr nachdenklich stimmt.

Marcel berichtet von einem Abenteuer, das er vor 3 Wochen erlebt hat. Am Sonnabend war er morgens von Berlin nach Basel geflogen, um gerade noch rechtzeitig am Start des Basel Marathons zu stehen. Nach dem Zieleinlauf schnell zum Bahnhof, um gegen 23.00 Uhr in Bremen anzukommen, wo nach kurzer Verschnaufpause um 1.00 Uhr der Start des Zeitsprungmarathons an der Weser ist. Gegen 6.00 Uhr morgens dann rasch zum Zug, um noch rechtzeitig beim Frankfurt Marathon zu starten. Nach dem Finish wiederum flott zum Flughafen, um nach Dublin zu jetten und den dortigen Marathon mit zu laufen und danach zur?ck nach Berlin zu fliegen.

Tom erz?hlt von seinen Laufabenteuern um den Mont Blanc und vom Yukon Arctic Ultra bei Eis und Schnee im n?rdlichsten Kanada. Sein n?chstes gro?es Ziel ist die Teilnahme am Deutschlandlaufe 2006.

Diese Ultras und Marathonsammler sind schon ein verr?ckter Haufen. Aber doch sehr liebenswert. Nach vielen weiteren Geschichten und Geschichtchen rund ums Laufen versuchen wir, endlich zur Ruhe zu kommen und noch einige Stunden zu schlafen, denn um 6.00 Uhr wird die Nacht zu Ende sein.

Das Aufstehen, Z?hneputzen, fertig machen zum Laufen und enteisen der Autoscheiben klappt wie am Schn?rchen. Um 7.00 Uhr ist Fr?hst?ck im Feuerwehrger?tehaus. Es gibt Kaffee, Br?tchen mit Mett und Zwiebeln, Fleischsalat und Lachs ? ein ideales L?uferbuffet. Oma hat f?r alles gesorgt.

Viele Bekannte, die heute Morgen angereist sind, werden begr??t, so auch Helmut, unser Freund und dritter Nordbremer bei diesem Lauf. Nach Absprache mit Thorsten lege ich 20 Sportlerbibeln aus. Die Sportlerbibel ist ein ?Neues Testament? mit der guten Nachricht von Jesus Christus, angereichert mit vielen Statements von christlichen Spitzensportlern und wird immer wieder gerne entgegengenommen.

Um 8.00 Uhr ist dann endlich der Start. Bei 5 ? Minus laufen wir los in die traumhafte Winterlandschaft Schleswig ? Holsteins. Zentimeterdick liegt der Rauhreif auf den Wiesen und sorgt f?r eine zauberhafte Stimmung. Das pastellgr?n wirkende Gras geht in einen violett ? rosanen Himmel ?ber. Die K?he schauen uns mit gro?en Augen an, einige knien nieder, um noch etwas Gras am Wegesrand zu erwischen. Winnie und ich laufen Stunde um Stunde gemeinsam, so dass es den anderen schon auff?llt: ?Na, Ihr beiden seid wohl unzertrennlich!? Wir haben uns die 45 km vorgenommen und spulen jede der 3 Runden gleichm??ig in ca. 1.57 Stunden ab. Die Kr?fte wollen eingeteilt sein, denn morgen soll noch mal das gleiche Pensum absolviert werden. Martina ist immer dicht hinter uns. Lag es an der Erbsensuppe oder an dem Schlie?en der Schranken kurz bevor sie den Bahn?bergang queren wollte, dass sie uns nicht ?vers?gte??

An den Verpflegungsst?nden gibt es leckere Sachen, zum Beispiel kleine Frikadellen und Marzipankugeln. F?r was soll ich mich nur entscheiden? Also in die linke Backe eine Fridadelle und in die rechte eine Marzipankugel, und weiter geht's.

Eintr?chtig erreichen Winnie und ich das Ziel in 5 Stunden und 50 Minuten. Von dort geht's nach Oma zum Duschen. Oma stellt immer f?r alle ihre Dusche im Keller zur Verf?gung ? ganz gro?e Klasse! Danach zum Abendessen und zur Siegerehrung. Rita, die Frau von ?Weihnachtsmann Lothar?, sorgt daf?r, dass keiner zu wenig isst. Bei Rita gibt es keinen Widerspruch. Wenn Rita dir was auf den Teller tut, dann musst du es essen!

Und schon ist der Nachmittag rum, und es geht zur?ck ins Quartier zu Thorsten und Nicole. F?r uns als G?ste f?ngt jetzt der gem?tliche Teil des Abends an. Marcel hat einen Kasten Schwarzbier aus seiner Heimat mitgebracht, und wir lassen es uns gut gehen. Unsere Gastgeber haben noch viel Arbeit und kommen erst sp?ter. Getr?bt wird die Stimmung durch einen Anruf von Christian. Seine Lebensgef?hrtin Barbara ist ja seit l?ngerem an Krebs erkrankt und ihr Zustand hat sich leider rapide verschlechtert. Wir denken ganz fest an die beiden und senden stille Gebete gen Himmel.

Wieder war die Nacht kurz, wieder sind wir rechtzeitg in Ellerdorf beim Fr?hst?ck, wieder starten wir p?nktlich um 8.00 Uhr, um am heutigen Sonntag auf einem 3,67 km langen Kurs 6 Stunden lang zu laufen. Viele ?Wiederholungst?ter? stehen so mit Winnie und mir an der Startlinie. Heute ist es 10 ? w?rmer als gestern, und nach ein paar Regentropfen stabilisiert sich das Wetter, im Laufe des Tages wird der Himmel sogar wolkenlos. 12 Runden m?ssen wir mindestens zur?cklegen, um die Marathondistanz zu bew?ltigen. Das ist f?r meinen Freund und mich das Minimalziel. Das hei?t auch, dass wir pro Runde nicht mehr als 30 Minuten brauchen d?rfen. Es gelingt uns, exakt das gleiche Tempo wie gestern zu laufen, immer unter 30 Minuten zu bleiben und am Schluss noch eine Runde drauf zu legen: ?47,6 km!? ruft uns der Rundenz?hler im Ziel zu. Der 6 Stundenlauf findet ja immer auf einer relativ kurzen Runde statt. Das macht das Rennen interessant, man wird ?berholt und ?berrundet, ?berholt und ?berrundet auch andere. Um Platz 20 bei ca. 30 Startern ? mit diesem Ergebnis sind wir sehr zufrieden.

W?hrend das Startgeld am Samstag 15 Euro betrug, wird heute noch mal etwa die gleiche Summe f?llig ? diesmal jedoch ausschie?lich f?r einen guten Zweck: das ?Ronald Mc Donald Kinderhaus? in Kiel, das es Eltern herzkranker Kinder erm?glicht, in der N?he ihrer Kleinen zu ?bernachten.

Heute wollen wir nicht mehr bis zur Siegerehrung warten, denn wir m?ssen ja noch nach Bremen zur?ckfahren. Wir verabschieden uns herzlich von unseren Freunden und machen uns auf den R?ckweg. Unsere Urkunden werden uns schon erreichen, da wir Marathonsammler uns ja immer wieder ?ber den Weg laufen. Einmal noch geben wir der Versuchung nach, um an einem Autohof kurz Rast zu machen und in einer bekannten Schnellimbi?kette zu speisen. Nat?rlich per ?Mc. Drive?, was uns das das Aussteigen und die sp?ttelnden Blicke unserer Mitmenschen erspart. Omas Braten w?re uns sicher besser bekommen!

Gegen 19.00 Uhr erreichen wir platt, aber gl?cklich unser zu Hause und sind voller Freude ?ber ein au?ergew?hnlich erlebnisreiches und sch?nes Wochenende! Vielen Dank an die Menschen, die uns das erm?glicht haben, an Thorsten, Nicole, Oma und an alle anderen Helferinnen und Helfer!

Uli Schulte
Bremen, 22.11.2005


22.11.05 22:29


eine ganz normale laufwoche...

70 km - jeden tag der vergangenen woche lief ich mit meinem hund maratonne. hundi hatte zwar einige tage so ne art magen und darmgrippe, lie? es sich aber trotzdem nicht nehmen, mitzuzockeln.

am montag war ich nach der arbeit 5,5 km in schwanewede unterwegs, am dienstag mit dem tagesst?ttenlauftreff 10 km an der lesum. am mittwoch wieder abends 5 km in schwanewede und am donnerstag 10 km mit gregor an der lesum vor dem sp?tdienst. am freitag lief ich 7 x die kleine dorfrunde, was 10 km ergaben, am samstag eine etwas l?ngere strecke (15 km) ?ber l?hnhorst und beckedorf zur?ck nach schwanewede und am heutigen sonntag noch mal 14,4 km auf ?hnlichem kurs. w?hrend gestern schon ordentlich winter war mit st?ndigem leichten schneien, waren heute zumindest die wege schon wieder frei und gut zu belaufen - bei 0 bis - 1 grad ?brigens sehr angenehm! ach ja - und irene ist es im moment abends zu dunkel und ansonsten zu glatt, um mich auf dem rad zu begleiten. noch zu lebendig ist ihr die erinnerung an den letzten winter, wo sie sich mit dem rad ordentlich langgelegt hat...

21.11.05 5,6 km streaktag 661
22.11.05 10 km streaktag 662
23.11.05 5 km streaktag 663
24.11.05 10 km streaktag 664
25.11.05 10 km streaktag 665
26.11.05 15 km streaktag 666
27.11.05 14,4 km streaktag 667
27.11.05 21:20





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